2008 also. Na schön. Was bringt’s?
Vielfältige Antworten sind möglich.
Vorfreude.
Aber auch Blut, Schweiß und Tränen. Sehr wahrscheinlich. Ein Osterspaziergang wird’s jedenfalls nicht. Als ich heute morgen aufwachte, überwog (meiner Natur entsprechend) das Grübeln. Ausgerechnet in dieser schwierigen Zeit ist die Personaldecke (haupt- wie ehrenamtlich) dünn. Bedrohlich dünn. Es wird eine der Hauptaufgaben für 2008 sein, den Leuten begreiflich zu machen, dass „Up to you“ kein Gefasele ist, sondern es tatsächlich auf den Einzelnen ankommt. Ein popeliger Hauptamtlicher alleine kann gar nichts machen. Es kommt auf das Team an.
Und dieses Team muss sich jetzt erst einmal wieder finden und entwickeln. Das braucht Zeit und Körner.
Eine sehr delikate Phase. Die Engagement braucht, Augen, Ohren.
2008 – sicher ein schönes Jahr. Aber eines, das Weichen stellen wird. Keine Ahnung, was ich an seinem Ende resümmieren werde. Asche oder Feuerwerk? Beides ist wahrscheinlich. Beides ist möglich. Den Ausgang habe ich nicht in der Hand. Aber er wird mit mir in Verbindung gebracht werden. Jedenfalls im negativen Fall.
Nun ja. Dafür sind so viele Dinge auf wohtuende Weise fest, stark, zuverlässig. Wenn eine Säule under construction ist, können die anderen die Last tragen.
Und das müssen sie wohl auch.
2008. Das Jahr der großen Baustellen. Aber diesmal der eingezäunten, definierten, finanzierten, mit einem phantasievollen Bauplan ausgerüsteten.
Dann mal los.