Schiri, wir wissen, wo dein Auto steht…

Whoa, leck mich fett. Seit Entdecken meiner Leidenschaft für die rot-schwarze Kummermannschaft habe ich niemals mit mehr als zwei Eintrachtfans in einem Raum gesessen. Und auch das ist erst ein paar Wochen her, bei meinem Bewerbungsgespräch im GJW.
Und nun das. 40.000 rot-schwarze Supporters in ein und demselben Gebäude. Das will erstmal mental verarbeitet werden. Einerseits klasse, nicht alleine zu sein. Andererseits kratzt das gehörig an meinem „ich-bin-anders“-Persönlichkeitsdefizit.
Ach ja, gespielt wurde auch noch. Gegen Wolfsburg. 0:0. Großer Fußball.
Und mal wieder die Erkenntnis, dass Stadionbesuche persönlichkeitsverändernd wirken. Jegliche Subjektivität ist weggespült. Die Gegner sind Luschen, der Schiri bestochen.
Und normalerweise hüpfe ich nicht laut schreiend in der Gegend rum, auch nicht dann, wenn das Ding beinahe reingegangen ist.
Hat was.

Buchtipp des Tages: narinder Dhami, „Kick it like Beckham“

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