Ein Stück vom Himmel

Warum in seinem Namen? Wir heißen selber auch. Wann stehen wir für unsre Dramen? Er wird viel zu oft gebraucht. (Was ist mit „Im Namen des Volkes“ und „Im Namen des Gesetzes“? Heißen Richter und Polizisten nicht auch selber?)
Alles unendlich, unendlich. (Nein, nur 3:47 Minuten. Gott sei Dank.)
Welche Armee ist heilig? Du glaubst nicht besser als ich! (Aber meine Aussprache ist besser als deine.)
Bibel ist nicht zum einigeln, die Erde ist unsere Pflicht! (Lebensraum im Osten, oder was meinst du jetzt?)
Sie ist freundlich, freundlich – wir eher nicht. (Taifune, Erdbeben, Missernten. Wirklich sehr freundlich, die Erde. Und wieso bin ich nicht freundlich, Herbie? Kennen wir uns?)
Ein Stück vom Himmel, ein Platz von Gott, ein Stuhl im Orbit, (ein Chemieklo in den Anden, ein Sack Reis in China…) wir sitzen alle in einem Boot!
Hier ist dein Haus, hier ist was zählt. (meine Yacht, mein Pony..)
Du bist überdacht (deine Liedtexte leider nicht…) von einer grandiosen Welt.
Religionen sind zu schonen, sie sind für Moral gemacht. (Eben nicht, Ahnungsloser!)
Da ist nicht eine hehre Lehre, kein Gott hat klüger gedacht, (Woher hast du die Erkenntnis nun wieder, Allwissender?)
ist im Vorteil, im Vorteil. (Wenn du es zweimal trötest, wird’s auch nicht besser)
Welches Ideal heiligt die Mittel? Wer löscht jetzt den Brand? (Ich meine Verzweiflung über denen Quatsch jedenfalls gleich mit Alkohol)
Legionen von Kreuzrittern (Rom oder Mittelalter? In Geschichte nicht aufgepasst, hm?) haben sich blindwütig verrannt.
Alles unendlich, warum unendlich? Krude Zeit. (Kruder Text, Herbie. Die Zeit ist schon ok)
Ein Stück vom Himmel ein Platz von Gott, ein Stuhl im Orbit. Wir sitzen alle in einem Boot. (Jaja. Spul mal vor)
Hier ist dein Heim, dies ist dein Ziel. (Was? Wo? Ich wohne zur Miete, Krösus.)
Du bist ein Unikat, das sein eigenes Orakel spielt. (Kennen wir uns?)
Es wird zu viel geglaubt, zu wenig erzählt. (Zu viel getextet, würde ich eher sagen. Von dir jedenfalls.)
Es sind Geschichten, sie einen diese Welt. (Was ist jetzt „es“? Egal, bei dir geht‘s ja auch ohne Logik.)
Nöte, Legenden, Schicksale, Leben und Tod, (Nasenbluten, Magenschmerzen..)
glückliche Enden, Lust und Trost. (Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Was sollte das jetzt?)
Ein Stück vom Himmel der Platz von Gott. Es gibt Milliarden Farben, und jede ist ein eigenes Rot. (Erzähl das mal einem Maler. Hast du gekifft oder was?)
Hier ist dein Heim, dies unsere Zeit. Wir machen vieles richtig, doch wir machen’s uns nicht leicht (Du es mir nicht. Aber ist ja gleich vorbei.)
Dies ist mein Haus, dies ist mein Ziel. Wer nichts beweist, der beweist schon verdammt viel. (Wer deine Texte nicht versteht, der ist schon verdammt genervt.)
Es gibt keinen Feind, es gibt keinen Sieg. (Außerdem kein Finanzamt, keine Zahnschmerzen… Willst du mich verarschen?)
Nichts gehört niemand alleine, keiner hat sein Leben verdient. (Eine doppelte Verneinung. Dolles Stilmittel, Herbie.)
Es gibt genug für alle, es gibt viel schnelles Geld, wir haben raue Mengen, (Du vielleicht, weil irgendwer denen CDs kauft. Unverständlicherweise.) und wir teilen diese Welt, und wir stehen in der Pflicht. (Und wir müssten eigentlich mal wieder bügeln und Rasen mähen..)
Die Erde ist freundlich, warum wir eigentlich nicht? Sie ist freundlich, warum wir eigentlich nicht? (Meine Aussprache ist deutlich, warum deine eigentlich nicht?)

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