Butter bei die Fische

Gerade hakt es etwas. Mein Bloggen. Natürlich kann ich mit Erklärungen wie „Ich habe gerade total viel um die Ohren“ kommen. Aber das langweilt sicher auf Dauer. Und auch wenn ich prophezeie, dass bald alles besser wird, sorgt das bei erfahrenen Endabnehmern sicher nicht für mehr als ein müdes Lächeln.
Die wahre Arbeit findet mal wieder innen statt. Norbert hat mir als Hausaufgabe eine Buchlektüre aufgehalst, die es in sich hat. Weil ich ihn an einen gefühlskalten Psychosack erinnere, der niemanden an sich heran lässt. Nachzulesen hier: Irvin Yalom, „Die Schopenhauer-Kur“.
Zugegeben, ich bin schlimm, aber immerhin leide ich daran. Das unterscheidet mich von Philip Slate.
Unabhängig davon ist dieses Buch unbeschreiblich gut! Wer es in seinem Job irgendwie intensiver mit Menschen zu tun hat, kann hier massig Schätze heben.
Eins der wenigen Bücher, die ich nicht zwischendurch, abgelenkt oder müde lese, weil ich nichts verpassen will.

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