Fast schon eine Kohorte

Noch zweimal schlafen. Dann beginnt das Ereignis, das mich im Vorfeld ganz schön Körperflüssigkeit kostet. Seit gestern beginne ich zu begreifen, dass die größeren Katastrophen wohl ausbleiben werden; was beruhigt, andererseits aber auch wieder für eine gewisse Verwirrung sorgt, denn irgendwas ist ja immer.
Liebe Endverbraucher, ich habe nicht nur brav organisiert, sondern außerdem werde ich an allen Ecken und Enden performen. Besprechungen, Andacht, noch ’ne Andacht, Schulung, Schulung, Schulung, Predigt. Und das alles vor einem Menschenauflauf, der an alte Münchener Zeiten erinnert. Die mich statistisch verdorben haben, denn seitdem halte ich Gemeinden unter 500 Mitgliedern für klein.
Aber ich schweife ab.
Komisch, ich hätte gedacht, dass ich erst nach dem Ereignis, nachdem ich in ein fettes Loch gefallen bin, langsam wieder mental auftanke. Aber das Leben (die Sau) hat es sich anders gedacht und mich schon mal vorher mit ordentlich Endorphinen vollgerotzt. Is ja auch mal nett.
Na ja, der Drops ist noch nicht gelutscht. Wenn nun z.B. morgen in Frankfurt (Oder) ein paar Schwäne tot umfallen und deswegen die Stadt wegen vogelgrippebedingter Quarantäne zum Sperrgebiet erklärt wird, bin ich dann doch wieder komplett am Arsch.

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