Stellungnahme zum Sommerphänomen

Just heute morgen ging mir ein Licht auf, als ich mit maximal arbeitender Klimaanlage das sommerlich daliegende Amöneburger Becken querte.
Es ist gar nicht so, dass ich den Sommer nicht mag. Im Gegenteil, ich finde ihn toll, und auch meine kleine Seele frohlockt beim Anblick wohlbeleuchteter Landschaften und blauen Himmels.
Es sind nur zwei klitzekleine Details, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann:
1. direkte Sonneneinwirkung
2. Temperaturen über 20 Grad auf meiner Hautoberfläche

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