Zu dick? Zu dünn?

Wie soll man das zusammenfassen?
Organisation, Planung, Durchführung – alles brilliant. Professionell, liebevoll, umsichtig, aufregend. Wohl kaum jemand wird unbeeindruckt nach Hause fahren. Das Rahmenprogramm war der absolute Hammer, die Mitarbeiterbetreuung vorbildlich…
Das ‚Hauptprogramm‘ (also die Phasen zwischen den vielen Begegnungen, Gesprächen, Kontakten) war… hmmm… na ja, vorhersehbar. Nur der texanische Blechbläserchor kam etwas unvermutet.
Es wurde deutlich, dass der Weltbaptismus (wie der deutsche) krass heterogen ist. Allein die Predigtkultur wäre eine eigene Untersuchung wert.
Und dann die Musik. Wie kann ich dazu etwas sagen, ohne wie einer der alten Säcke zu wirken, die mir als Teenie immer auf die Nerven gegangen sind? Geht’s nicht mal anders als mit frommer Schlagermusik? Geschieht das wirklich zur Ehre Gottes? I doubt it.
Ok, ein paar gute Lieder waren durchaus dabei. Aber der Anteil war niedriger als der atmosphärische Sauerstoffgehalt auf dem K2.
Ein krasses Gemisch. Unzusammenfassbar. Aber geil.

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