Resümmieren geht nicht über studieren

Das Jahr geht fließt träge auf sein Ende zu, womit es zunehmend seine kritische Würdigung und finale Evaluation anmahnt.
Nun könnte ich mich outlook- und to-do-Listen-begaffend auf ein nur oberflächlich zufriedenstellendes „Scheißendreck, was da nich wieder alles los war“ zurückziehen, was allerdings nicht (warum eigentlich, oh Herr?) meiner Persönlichkeitsdisposition entspricht. Siehe hierzu auch: Karl König, „Kleine psychoanalytische Charakterkunde“, Göttingen 2008.
Egal. Ach, sach mal, hatte ich nicht neulich schon mal so was geschrieben? Also vergesst es einfach wieder. Bei diesem Dreckswetter muss man ja auch kirre werden.

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