Der typische Arbeitswochenvoranschlag (KW 9)

Vertragsgemäße Wochenarbeitszeit: 38,5 Stunden.
Nettozeit geplanter Termine (Treffen, Besprechungen und Schulungen): 25 Stunden.
Vermutliche Fahrtzeiten hierfür (ohne Arbeitsweg): 19 Stunden.
Zu erwartende Vorbereitungszeiten und Nacharbeit für Termine KW 9: 12 Stunden.
Zu erwartende Vorbereitungszeiten für Termine darauffolgender KW: 4 Stunden.
Ergibt: 59 – 38,5 = 20,5 Stunden
Nicht berücksichtigt: Staus, unkalkulierbare Verlängerungen, Bürokram, Telefonate, Emails, Büroklo putzen, Post lesen und beantworten.
Weiterhin ungeschlagener Rekord: 90 Stunden.

Und wie sieht’s bei euch aus?

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3 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Angela
    Feb 20, 2009 @ 08:55:36

    oh man…
    ich rechne nie auf (fast nie)…das bringt mir sonst ohrensausen oder so was…
    aber die erste woche knallt schon über 55 stunden….und mir selbst zu sagen, es wird besser, wenn man erst mal drin ist, wäre wohl eine lüge…und lügen darf man ja nicht…

    Antwort

  2. Christopher
    Feb 21, 2009 @ 17:42:23

    Ich sag es mal spitz: Das Schlimme am Jammern ist, dass es nichts bewirkt! Oder auch mal ganz anders ausgedrückt: Was sagt es über dich und deine berufliche Rolle, wenn dieses Quantum „einfach“ dazugehört? Oder über deinen Arbeitgeber, wenn er dich für soviel Einsatz lobt, statt dir in den Arsch zu treten, weil du die Balance verlierst.
    Nichts gegen Leidenschaft! Aber mach dir klar, dass deine Stundenrekorde DEINE Entscheidung sind.

    Antwort

  3. diewahrheitistuntoedlich
    Feb 23, 2009 @ 23:59:24

    Ich verweise auf das Vierohrenmodell.

    Antwort

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