To Do

Einst lagerten sich meine To Do’s an diversen Stellen ab, wie Kalk an einem Herzkranzgefäß:
-Monitor (Post it)
-Monitor (Software, die Post it imitiert)
-Zettel auf Schreibtisch (diverse bis zahllose)
-Zettel in Hosentasche (gerne auch ge- und damit verwaschen)
-Smartphone (digital gespeichert)
-Smartphone (Post it draufgeklebt für besonders Wichtiges)
-Outlook (entsprechender Ordner)
-Outlook (als gelber Pseudotermin in den Tagesablauf kopiert)
Und ich hatte immer, immer ein schlechtes Gewissen, und meine Seele sprach zu mir und sagte: „Du faule Sau, dein Leben ist ein hässliches Chaos“

Dann kam die Mindmap in mein Leben. Und siehe, alles wurde neu.
Nun sind alle Aufgaben hübsch nach Themenbereichen geordnet. Ich bin immer froh, wenn etwas Neues hinzu kommt und das Bäumchen noch hübscher mache. Inzwischen präsentiere ich es sogar gerne stolz, wenn jemand ins Büro kommt und nett fragt: „Was machst du denn eigentlich gerade?“ Angesichts der grünen, gelben und (leider manchmal auch) roten Rechtecke kommt dann auf jeden Fall ein (bewunderndes?) „Puuuuh!“
Das macht alles richtig viel Spaß. Und meine Seele spricht zu mir und sagt: „Dein Leben sieht zwar ganz schön kompliziert und verästelt aus, aber hübsch isses.“

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