Kunstloses Brot

Kann ich denn wirklich nur Buchstaben?
Immer wieder fällt mir auf, wie sehr ich mich auf mein Kerngeschäft konzentriere: Wenn ich beim Rasenmähen alles krumm und schief mache, beim Treppensteigen aus der Puste gerate, urlaubsgelegentliche Mal- und Zeichenversuche im Regal verstauben lasse, auf die Aufforderung „Sing den Liedanfang doch mal vor“ in Panik gerate…
Ist es denn wirklich mein freier Wille, mich in handwerklich-künstlerischer Hinsicht im Wesentlichen auf das Aneinanderreihen der Zeichen von A bis Z zu konzentrieren?

Da habe ich gerade etwas formuliert von wegen „Schwächen stehenlassen und Stärken fördern“.
Hm, Schwächen „stehen lassen“ und stehen lassen, das sind ja nun doch zwei verschiedene Dinge.
Mal sehen.

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4 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. suse
    Aug 18, 2009 @ 12:37:13

    Darf ich ein Buch empfehlen? Julia Cameron: „Der Weg des Künstlers“.

    Antwort

  2. dietauschlade
    Aug 18, 2009 @ 12:54:32

    ein sehr netter & unkonventioneller weg, an das thema kreativität heranzugehen, ist das ‚wreck this journal‘ – hier einige eindrücke davon (& auszüge daraus):

    http://dietauschlade.wordpress.com/2009/02/14/einblick/

    :o)

    Antwort

  3. dietauschlade
    Aug 18, 2009 @ 12:57:05

    (ich meinte natürlich so einen smiley 🙂 …)

    Antwort

  4. diewahrheitistuntoedlich
    Aug 18, 2009 @ 20:31:51

    Danke schön, das sind sehr bedenkenswerte Tipps!

    Antwort

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