Paradigmenwechsel

Noch vor einigen Monaten hatte ich das Gefühl, mit meinen speziellen religiösen, kultischen, sozialen und politischen Ansichten völlig isoliert zu sein. Da machte ich mich auf die Suche – und ich fand.
Inzwischen ist meine Lesezeichenkategorie „Glaubensgeschwister“ so sehr angefüllt mit Links auf geniale, ja brilliante Seiten, dass ich bereits über Unterkategorien nachdenken muss, um nicht den Überblick zu verlieren. Massen von Blogs, Materialsammlungen, Entwürfen, Texten, Vorträgen, Videos usw.
Leider nur samt und sonders auf Englisch und aus Amiland.
Wäre ich Amerikaner, ich würde von einem Kongress auf den anderen pilgern, in Massen von Arbeitsgruppen und Initiativen mitwirken. Es wäre der Himmel auf Erden. Sogar DIE perfekte Stellenanzeige liegt inzwischen vor. Assistant Pastor in einer progressiven Megachurch mit hauseigenen Instituten und Initiativen, dass einem nur so die Ohren klingeln.
Aber Ach!, ich bin Deutscher. Auf einmal bin ich neidisch auf die Amis. Unglaublich.
Und was nun? Hier drüben gibt’s ja nichts. Lauter weitverstreite Vereinzelte. Da hilft nur eins: Ärmel hochkrempeln und selbst eine Initiative starten.

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