Der Körper lügt nie, dachte ich???

Komme gerade aus dem Krankenhaus. Hatte auf Blinddarm getippt. Aber dann waren es doch die Mandeln.
Da soll sich noch einer auskennen.

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INFP

„Heiler Temperament (INFP)

Anteil in der Bevölkerung: 1 %
Bekannte INFP Heiler: Albert Schweitzer, Prinzessin Diana

Nach außen vermitteln Heiler das Bild ausgeglichener angenehmer Menschen. Sie werden oft als zurückhaltend und manchmal sogar als schüchtern betrachtet. Obwohl sie anderen gegenüber eine kühle Reserviertheit zeigen, sind sie im Inneren alles andere als kühl. Sie können sehr fürsorglich sein, was man bei anderen Typen nicht immer findet. Für besondere Personen oder Angelegenheiten setzen sie sich engagiert ? ja leidenschaftlich ? ein. Wollte man diesen Typus mit einem Wort beschreiben, so wäre idealistisch zutreffend.

Am Arbeitsplatz sind Heiler anpassungsfähig. Sie sind neuen Ideen und Informationen gegenüber aufgeschlossen, sind sich anderer Menschen und deren Gefühle bewusst und stehen zu den meisten ihrer Kollegen in gutem Verhältnis, wenn auch mit einer gewissen psychologischen Distanz.

Heiler verabscheuen es, telefonischen Unterbrechungen ausgesetzt zu sein, und arbeiten ebenso gut allein wie mit anderen. Sie zeigen Geduld in komplizierten Situationen, nicht aber, wenn es sich um routinemäßige Kleinarbeit handelt. Während ihre Fehler in der Beurteilung unterlaufen können, geschieht dies nur selten in der Bewertung. Die Wahl ihrer beruflichen Laufbahn kann sich innerhalb solcher Gebiete wie geistliche oder missionarische Tätigkeit, Lehraufgaben an Hochschulen, Psychiatrie, Psychologie, Architektur, aber außerhalb kaufmännischer Tätigkeit bewegen.

Heiler sind gewillt und gewöhnlich auf fähig, sich entschlossen zu engagieren, um die nötige Ausbildung für einen akademischen Beruf zu erlangen. Sie sind erfolgreiche Oberschüler. Sie besitzen ein natürliches Interesse an akademischen Aktivitäten und demonstrieren ? ebenso wie die anderen Idealisten ? eine beachtliche Begabung für Sprachen.

Oftmals fühlen Sie sich berufen, in die Welt hinauszugehen, um anderen zu helfen. Sie sind willens, die nötigen persönlichen Opfer, die damit verbunden sind, auf sich zu nehmen, und sie verlangen das Gleiche auch von anderen. Heiler können hervorragende Romanschriftsteller und Charakterdarsteller sein, da es ihnen gelingt, ihre Persönlichkeit in einer Weise in den Hintergrund treten zu lassen, wie es andere Typen nicht vermögen.“
http://www.finest-jobs.com

Twittern unterm Wort

Früher hatte man Bibel, Schreibzeug und gute Laune dabei. Nun tut’s auch ein Smartphone.

Hättest du geschwiegen…

Der Supervisor sollte sich daran erinnern, dass er nicht nur für sein Reden, sondern auch für sein Schweigen bezahlt wird.

Elisabeth und Otto Hürter, „Die Kunst der Konfrontation in der Supervision“

Ich will jetzt endlich auch irgendwo dazugehören!

Der Mensch ist ein politisches Geschöpf, das am liebsten zu Klumpen geballt sein Leben verbringt.

Kurt Tucholsky

Heute einen Klumpflash von mittlerer Bedeutsamkeit bekommen. Hektisch im Internet nach einer Vereinigung/Club/Initiative/Kommunität gesucht, die wenigstens in etwa so drauf ist wie ich. Bei der ich mich verschmelzungstechnisch so fühlen kann wie in der Commerzbank-Arena.
Pustekuchen! Bin ich denn so wählerisch? Wenn das nur das Problem wäre. Aber tatsächlich findet sich bei jeder dieser Gruppierungen irgendeine für mich unerträgliche Ketzerei.
Ich suche weiter.

Erkenntnis des Tages

Je weniger Geist, desto weniger Angst.

Sören Kierkegaard

Selbst schuld!

Immer wieder fällt mir auf, dass andere Menschen sich nochmal viel besser abgrenzen können als ich. Und das auch viel charmanter hinbekommen. Die Freizeitmitarbeiterschulung dieses Wochenendes ist da ein schönes Beispiel.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Mitnichten. Aber demnächst steht die Jahresplanung für 2010 an, das ist immerhin eine Chance. Nur – werde ich sie nutzen? oder knalle ich mir wieder alles mit Plänen, Projekten und Engagements voll, die entweder dringend nötig oder soooo toll und innovativ sind – so oder so mit vermeintlich Unverzichtbarem? Darauf läuft es wohl hinaus.
Es gibt aber auch immer wieder verlockend tolle Möglichkeiten, Dinge umzusetzen oder in Gremien mitzuwirken, die tolle Sachen ausbrüten.
Vielleicht ein Machtproblem? Mit dem Phänomen „Macht“ werde ich mich in der nächsten Zeit aus schulungs- und publikationstechnischen Gründen beschäftigen, und das will ich auf durchaus selbstkritische Weise versuchen. Es erschreckt mich ja immer wieder, wenn Menschen mich für mächtig halten, denn so sehe ich mich wirklich nicht. Um so wichtiger ist es, sich dem zu stellen. Also: Wozu eigentlich die Intensität des Engagements? Angst vor Kontrollverlust? Oder tatsächlich der reine Spaß an der Freude?

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